Ger­trud Ritz: natur kon­kret — natur abstrakt

20. Sep­tem­ber — 9. November

Gertrud RitzNatur ist für die gebür­tige Öster­rei­che­rin Urgrund und Inspi­ra­tion aller Kunst. Was in den Fels­zeich­nun­gen von Lascaux und anderswo begann, setzt sich in der Male­rei und Foto­gra­fie fort. Durch eine beson­dere Sicht auf die Schön­heit und Viel­falt der Natur, in der sie auch abs­trakte For­men und Struk­tu­ren erkennt, möchte Ger­trud Ritz den Blick und die Wahr­neh­mung des Betrach­ters schär­fen. Dabei wer­den Details oft zum Bild­mo­tiv. Aus­schnitte, Reduk­tion und Abs­trak­tion, Nah– und Makro­auf­nah­men, Farb­um­kehr und unge­wöhn­li­che Blick­win­kel sind die tech­ni­sche For­men­spra­che die­ses Vorhabens.

Ger­trud Ritz hat sich seit vie­len Jah­ren, neben ihrer beruf­li­chen Tätig­keit als Lei­te­rin einer inter­na­tio­na­len Hilfs­or­ga­ni­sa­tion, mit Male­rei, Bild­haue­rei und Rei­se­fo­to­gra­fie beschäf­tigt. Ihre künst­le­ri­sche Aus­bil­dung hat sie bei Earn Kol– lar – Male­rei, Karel Fron – Bild­haue­rei und Sabine Stell­mann – abs­trakte Male– rei, erhal­ten. Wäh­rend zahl­rei­cher Europa– und Fern­rei­sen hat sie ihre Ein­drü­cke foto­gra­fisch fest­ge­hal­ten. Seit 2007 beschäf­tigt sich die Künst­le­rin inten­siv mit digi­ta­ler Foto­gra­fie. Ger­trud Ritz lebt und arbei­tet in München.

Ver­nis­sage: Sams­tag, 20. Sep­tem­ber, 17 Uhr